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Gutenberg-Universität Mainz » Fachbereich
02 » Institut für
Soziologie » Netzwerkforschung
und Familiensoziologie |
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Forschung
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laufende Forschungs- und Lehrprojekteprojekte
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Studentische Projekte zum Thema: Individualisierung und Netzwerke im Zeitalter des Internets
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Projektleitung: Marina Hennig
Persönliche Beziehungen und Netzwerke in Facebook
Hazim Aliosman, Fayad Habib, Katharina Kildau,Tobias Seibrich Facebook: Zwischen Freiheit und Zwang - Eine Untersuchung über soziale Auswirkungen der Online-Gruppen
Mesut Akbulut, Nina Blumenthal, Bettina Dalberg, Bianka Ofenloch
Zur Konstruktion von Vertrauen im Internet: Eine Untersuchung vertrauensbildendender Mechanismen am Beispiel von Couchsurfing
Thorsten Anthes, Annette Fischer, Inga Freud, Lars Grau, Ben Gronert, Christina Seitz, Phillip Winter
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abgeschlossene Forschungsprojekte |
Job
Mobilities and Family Lives in Europe
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Laufzeit:
Februar 2006 bis August 2009
Projektleitung: Norbert F. Schneider
Mitarbeiter(innen): Detlev Lück, Silvia Ruppenthal, Heiko Rüger
Kooperationspartner:
Facultés Universitaires Saint Louis, Brussel (Belgien), Centre National de la
Recherche Scientifique (Frankreich), Bundeswehruniversität München,
University of Warsaw (Polen), Universidad Autónoma de Madrid (Spanien), École
Polytechnique Fédérale de Lausanne - Laboratoire de Sociologie Urbaine (Schweiz),
Université de Lausanne (Schweiz), FH Nürnberg, RWTH Aachen
Gefördert durch: Europäische Kommission (Sixth Framework Programme
for research and technological development)
Kurzbeschreibung: Das Projekt untersucht berufsbedingte räumliche
Mobilität, ihre Ursachen, ihre Barrieren sowie die Wechselswirkungen zwischen
Mobilität und privater Lebensführung. Dazu gehören Partnerschaft
und Familienbiographien, soziale Integration sowie subjektives Wohlbefinden. In
jedem der sechs beteiligten Länder wird eine Telefonbefragung durchgeführt,
die erstmals repräsentative Daten zum Thema berufliche Mobilität erfasst.
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Familienfreundliche Gestaltung der Erwerbsarbeit in Rheinland-Pfalz
– Gegenwart und Zukunft |
Laufzeit: August 2004
bis Juni 2005 Projektleitung:
Norbert F. Schneider
Mitarbeiter(innen): Julia Häuser, Robert Naderi, Silvia Ruppenthal,
Stephan Stengel
Gefördert durch: MASFG, Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie
und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz
Kurzbeschreibung: Im Mittelpunkt der quantitativen Untersuchung stand die
Erschließung der Entwicklungspotenziale und Zukunftschancen einer familienbewussten
Gestaltung der Arbeitswelt in Rheinland-Pfalz. Hierzu wurden die Einstellungen
der Arbeitgeber zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf allgemein
und in Bezug auf ihre Arbeitsstätte erhoben. Außerdem wurden Motive
der Einführung familienfreundlicher Maßnahmen, Gründe, die einer
Einführung entgegenstehen sowie der Kenntnisstand zu gegenwärtigen Aktionen
auf Bundes- und Landesebene erfasst. Bei interessierten Arbeitgebern wurde zusätzlich
das bereits bestehende Angebot an familienfreundlichen Maßnahmen erfragt.
Auf Arbeitnehmerseite wurden die Bedeutung von Familie und Beruf, die Einstellungen
zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die familienfreundlichen
Angebote seitens der Arbeitgeber und die von Arbeitnehmern bisher genutzten familienfreundlichen
Maßnahmen ermittelt. Experteninterviews sollten vertiefende Einsichten in
Motive, Argumentationsmuster und Erfahrungen betrieblicher und überbetrieblicher
Akteure bieten. Ein Download des Abschlussberichtes und des Kurzberichtes zur
Studie ist auf der Projektwebsite möglich.
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Familienpflege und Erwerbstätigkeit |
Laufzeit: August 2005 bis Januar 2006
Projektleitung: Norbert F. Schneider
Mitarbeiter(innen): Julia C. Häuser, Silvia Ruppenthal, Stephan Stengel
Gefördert durch:
MASFG, Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes
Rheinland-Pfalz
Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Forschungsprojektes sollte ein Einblick
in das Handlungsfeld Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit gegeben
werden. Hiezu wurden Leitfadeninterviews mit Unternehmensvertretern und -vertreterinnen
und Erwerbstätigen geführt. Auf Arbeitgeberseite ging es darum zu eruieren
wie das Themenfeld wahrgenommen wird, ob bereits betriebliche Maßnahmen
für eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bestehen, unter welchen
Bedingungen Unternehmen familien- bzw. pflegefreundliche Maßnahmen einführen
und wenn ja, für welchen Personenkreis. Ein weiterer Gegenstand der Untersuchung
waren erwünschte bzw. benötigte politische Unterstützungsleistungen.
Auf Arbeitnehmerseite wurden die Probleme und Belastungen von Erwerbstätigen
mit einem zu pflegenden Angehörigen erfasst. Es wurde ebenfalls ermittelt
welche Unterstützungsleistungen und Hilfestellungen sich diese Beschäftigtengruppe
wünscht. Weiterhin wurden geschlechtsspezifische Unterschiede bei Art und
Umfang der übernommenen Pflegeaufgaben untersucht. Ein Download des Abschlussberichtes
und des Kurzberichtes zur Studie ist auf der Projektwebsite möglich.
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Entsendung ins Ausland - Chancen und Risiken einer mobilen
Lebensform |
Laufzeit: März 2001 bis April 2002
Projektleitung: Norbert F. Schneider
Mitarbeiter(innen): Heike Matthias-Bleck
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Berufsmobilität und Lebensform |
Laufzeit: September 1998 bis Februar 2001
Projektleitung: Norbert F. Schneider
Mitarbeiter(innen): Kerstin Ruckdeschel, Ruth Limmer
Kooperationspartner: Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität
Bamberg (ifb) Gefördert
durch: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie
durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie,
Frauen und Gesundheit
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Wie leben die Deutschen? |
Laufzeit: Dezember
1999 bis August 2000
Projektleitung: Norbert F. Schneider
Mitarbeiter(innen): Kerstin Hartmann
Kooperationspartner: Familienwissenschaftlichen Forschungsstelle des Statistischen
Landesamtes Baden-Württemberg
Gefördert durch: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen
und Jugend Kurzbeschreibung:
Mit dem Projekt werden zwei Zielsetzungen verfolgt. Erstens sollen Sonderauswertungen
der vorliegenden Daten der Amtsstatistik vorgenommen werden. Im Mittelpunkt stehen
dabei die Daten des Mikrozensus. Ziel ist es, Informationen über Haushaltsstrukturen
und haushaltsübergreifende Lebensformen in der Bundesrepublik Deutschland
zu erhalten, die über diejenigen hinausgehen, die mit den üblichen Standardauswertungen
des Statistischen Bundesamts erzielt werden. Die geplanten Auswertungen sollen
auf der Basis neuester familiensoziologischer Erkenntnisse über den Wandel
der Lebensformen und der Lebensführung basieren. Angestrebt werden feinere
Differenzierungen der ausgewiesenen Haushaltsstrukturen und Aussagen über
die in den Veröffentlichungen des Bundesamts nicht dargestellten Lebensformen
(so erwarten wir bspw. Aussagen über die Verbreitung gleichgeschlechtlicher
Lebensformen in Deutschland). Zweitens soll so genau wie möglich festgestellt
werden, welche Zusatzinformationen, die die Daten der Amtsstatistik nicht enthalten,
zu erheben wären, um ein möglichst umfassendes Bild über die Verteilung
differenziert erfasster Lebensformen zu erhalten. In Zusammenarbeit mit dem Stat.
Bundesamt soll dabei auch geprüft werden, welche Voraussetzungen geschaffen
werden müssten, um solche Daten zu erheben.
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Vielfalt der Lebenssituation von Alleinerziehenden
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Laufzeit: Dezember 1996 bis Oktober 2000
Projektleitung: Norbert F. Schneider / Dorothea Krüger
Mitarbeiter(innen): Heike Matthias-Bleck, Susanne Groth, Claudia Heinzelmann,
Irene Kahle, Vera Lasch, Ruth Limmer, Rotraut Oberndorfer, Andrea Schröther,
Stefanie Sperlich
Kooperationspartner: Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität
Bamberg (ifb) sowie Forschungsinstitut Frau und Gesellschaft, Hannover (ifg)
Gefördert durch:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch das
Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung
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Lehrprojekte
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Individualisierung und Netzwerke im Zeitalter des Internets
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Laufzeit: Wintersemester 2011/12 und Sommersemester 2012
Leitung: Marina Hennig
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Familie und Familienpolitik im öffentlichen Diskurs
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Laufzeit: Wintersemester 2007/2008 und Sommersemester 2008
Leitung: Norbert F. Schneider, Stephan Stengel
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Konsum
in der Konsumgesellschaft |
Laufzeit: Sommersemester
2006 und Wintersemester 2006/2007
Leitung: Norbert F. Schneider, Stephan Stengel
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Value
of marriage |
Laufzeit: Wintersemester 2004/2005 und Sommersemester
2005 Leitung:
Norbert F. Schneider, Stephan Stengel
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Das neue Umgangsrecht für Kinder und seine Folgen
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Laufzeit: Sommersemester 2003 und Wintersemester 2003/2004
Leitung: Norbert
F. Schneider, Heike Matthias-Bleck
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Mobile Lebensformen |
Laufzeit: Sommersemester
2001 und Wintersemester 2001/2002
Leitung: Norbert F. Schneider, Heike Matthias-Bleck
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