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M. Falkenberg, Mi 17:00 - 19:00, SB II 04-432
M. Liegl, Mi 10:00 - 12:00, SB II 04-432
R. Wiedenmann, Mi 8:00 - 10:00, SB II 03-153

U. Thiedeke, Di 16:00 - 18:00 Uhr, SB II 05-454

Theorien der Allgemeinen Soziologie
Übung, 2 SWS, 3 Parallelveranstaltungen

Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Grundzüge der Soziologie
Diplom: Pflichtveranstaltung

Inhalt:
Die Übung dient zur Vertiefung der Vorlesung „Theorien der allgemeinen Soziologie“. Es finden drei Parallelveranstaltungen statt. Diese Übungen sind für Diplomstudierende obligatorisch und erfordern eine Anmeldung über die Homepage des Arbeitsbereichs Hirschauer (siehe „Veranstaltungen“). Anmeldefrist ist vom 01. bis 31. März 2007.

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H.-P. Hafner
Statistik I
Übung, 2 SWS, Mi 16:30 - 18:00, Hs V (ReWi)

Zielgruppe:
Studierende im Hauptfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Übung Statistik
Diplom: Übung Statistik

Inhalt:
In den Übungen Statistik I und II werden die Grundlagen der sozialwissenschaftlichen Statistik vermittelt. Ihre Kenntnis ist zum erfolgreichen Studium der Soziologie unabdingbar. Der erforderliche Leistungsnachweis wird durch die erfolgreiche Teilnahme an der Klausur im Anschluss an die Übung Statistik II im nächsten Semester erworben.

Das Vorgehen orientiert sich an dem Lehrbuch von Kühnel und Krebs (2006). In Teil I werden Methoden der univariaten Statistik (Analyse einzelner Merkmale) und die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie behandelt. In Teil II im WS 2007/08 werden Verfahren der bivariaten Statistik (Analyse des Zusammenhangs von zwei Merkmalen) vorgestellt.

Literaturhinweise:
Benninghaus, Hans 2005: Deskriptive Statistik. Eine Einführung für Sozialwissenschaftler, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Bortz, Jürgen 2005: Statistik für Human- und Sozialwissenschaftler, Heidelberg: Springer
Fahrmeir, Ludwig u.a. 2004: Statistik. Der Weg zur Datenanalyse, Berlin u.a.: Springer
Kühnel, Steffen-M.; Krebs, Dagmar 2006: Statistik für die Sozialwissenschaften. Grundlagen, Methoden, Anwendungen, Reinbek: Rowohlt

Weitere Literatur wird in der Veranstaltung angegeben.


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B. Heimerl
Körpersoziologie
Übung, 2 SWS, Mo 8:00 - 10:00, SB II 03-144

Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Geschlechtersoziologie

Inhalt:
Der Körper war lange Zeit in der Soziologie außersoziale Naturtatsache und konnte nicht zum Forschungsgegenstand werden. Historisch-kulturanthropologische Studien haben jedoch gezeigt, dass auch Körper eine Geschichte haben und immer schon über kulturelle Deutungsmuster vermittelt zu denken sind. Einerseits schreibt sich Gesellschaft formend in Körper ein, andererseits wird Soziales auch ‚verkörpert’. Gerade Praktiken der Geschlechterdifferenzierung sind auf vielfältige Weise mit dem Körper verknüpft. Vor diesem Hintergrund will die Übung anhand ausgewählter Texte und Themenfelder (z.B. Sport, Erotik, Medizin, Werbung etc.) eine Einführung in die Körpersoziologie geben. Die Übung erfordert eine Anmeldung über die Homepage des Arbeitsbereichs Hirschauer (siehe „Veranstaltungen“), die bei großer Nachfrage an einem Losverfahren teilnimmt. Anmeldefrist ist vom 01. bis 31. März 2007. Die durch Los ermittelten Teilnehmer (und nur diese) werden bis 12.04.2007 per E-Mail verständigt.

Literaturhinweise:
Shilling, Chris 1993: The Body and Social Theory, London: Sage

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K. Hinner
Wissenschafts- und Gesellschaftskonzeption von Karl Popper
Übung, 2 SWS, Do 14:00 - 16:00, SB II 04-432

Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Grundzüge der Soziologie

Inhalt:
Der 1994 verstorbene Philosoph und Soziologe Karl Popper hat zu verschiedenen Problemkreisen ausführlich Stellung bezogen. In diesem Lektürekurs sollen seine Ansichten zu den Grundlagen und Grundfragen der Erkenntnis und zu Geschichte und Gesellschaft diskutiert werden.
Basis sind dabei drei Bücher Poppers, die in vollem Umfang (Offene Gesellschaft und ihre Feinde) bzw. auszugsweise (Logik der Forschung) gelesen und besprochen werden.

In der ersten Seminarstunde wird ein ausführlicher Seminarplan mit näheren Erläuterungen angeboten. Von allen Teilnehmern werden die regelmäßige Lektüre der angegebenen Literatur sowie ein Kurzreferat erwartet.

Literaturhinweise:
Popper, Karl R. 2003: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Bd. 1: Der Zauber Platons, Tübingen: Mohr
Popper, Karl R. 2003: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Bd. 2: Falsche Propheten: Hegel, Marx und die Folgen, Tübingen: Mohr
Popper, Karl R. 2005: Logik der Forschung. Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften, Tübingen: Mohr

 

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H. Lofink
Einführung in die Soziologie sozialer Ungleichheit
Übung, 2 SWS, Do 8:30 - 10:00, Sem.-Raum K 01-525

Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Soziale Ungleichheit

Inhalt:
Die Veranstaltung soll einen Überblick über das Gebiet (und die „spezielle Soziologie) sozialer Ungleichheiten vermitteln. Nach einem Überblick über Erscheinungsformen und Problemen, die mit sozial strukturierten Vor- und Nachteilen zwischen Menschen einhergehen, werden die zentralen Konzepte/Theorien/ Grundbegriffe sozialer Ungleichheit in modernen Gesellschaften vorgestellt. Dann sollen die zentralen Dimensionen sozialer Ungleichheit behandelt werden, die zu den wesentlichen Charakteristika der Sozialstruktur moderner Gesellschaften gehören. Schließlich werden die Folgewirkungen sozialer Ungleichheit thematisiert.

Literaturhinweise:
Geißler, Rainer 2006: Die Sozialstruktur Deutschlands, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Hradil, Stefan 2001: Soziale Ungleichheit in Deutschland, Opladen: Leske + Budrich

Weitere Literatur wird in der Eröffnungssitzung vorgestellt.


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H. Lofink
Soziale Randgruppen
Übung, 2 SWS, Do 10:30 - 12:00, Sem.-Raum K 01-525

Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie
Studierende des Studienschwerpunktes bzw. Wahlpflichtfaches EUROMIR

Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Soziale Ungleichheit

Inhalt:
Randgruppen sind auf besondere Art und Weise benachteiligte innergesellschaftliche Personenkategorien, denen gegenüber die große Mehrheit der Bevölkerung spezifische Stereotype bereithält. In der Übung werden die Lebensbedingungen für Angehörige von Randgruppen auch unter der Perspektive sozialpolitischer Maßnahmen behandelt.

Literaturhinweise:
Bango, Jenö 1994: Soziologie für soziale Berufe, Stuttgart: Enke
Hradil, Stefan 2001: Soziale Ungleichheit, Opladen: Leske + Budrich
Sidler, Nikolaus 1989: Am Rande leben, abweichen, arm sein, Freiburg: Lambertus

Weitere Literatur wird in der Eröffnungssitzung vorgestellt.


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J. Schiener
Einführung in die Organisationssoziologie
Übung, 2 SWS, Do 8:00 - 10:00, SB II 04-432

Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Organisation von Arbeit und Betrieb

Inhalt:
Die Übung dient dazu, einen Überblick über die Arbeitsgebiete der sozialwissenschaftlichen Organisationsforschung zu vermitteln. Sie ist als Vertiefung zu der parallel stattfindenden, einführenden Vorlesung zur Organisationssoziologie gedacht. Anhand der Lektüre von Basistexten einerseits und von Referaten mit weiterführenden Literaturquellen andererseits soll der Stoff der Organisationssoziologie-Vorlesung rekapituliert, kritisch reflektiert und ergänzt werden. Neben den mündlichen Referaten wird die Anfertigung einer schriftlichen Hausarbeit sowie die erfolgreiche Teilnahme an der Klausur zur Vorlesung erwartet.

Literaturhinweise:
Allmendinger, Jutta; Hinz, Thomas (Hg.) 2002: Organisationssoziologie (Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie Sonderband 42), Wiesbaden: Westdeutscher Verlag
Endruweit, Günter 2004: Organisationssoziologie, Stuttgart: Lucius & Lucius
Kalleberg, Arne L. u.a. (Hg.) 1996: Organizations in America. Analyzing Their Structures and Human Resource Practices, Thousand Oaks: Sage
Kieser, Alfred (Hg.) 1999: Organisationstheorien, Stuttgart: Kohlhammer
Kieser, Alfred; Walgenbach, Peter 2003: Organisation, Stuttgart: Schäffer-Poeschel
Müller-Jentsch, Walther 2003: Organisationssoziologie. Eine Einführung, Frankfurt a.M.: Campus
Preisendörfer, Peter 2005: Organisationssoziologie. Grundlagen, Theorien und Problemstellungen, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Scott, W. Richard 2003: Organizations. Rational, Natural, and Open Systems, Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall


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J. Schiener
Einführung in die Organisationssoziologie
Übung, 2 SWS, Do 10:00 - 12:00, SB II 04-432

Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Organisation von Arbeit und Betrieb

Inhalt:
Die Übung dient dazu, einen Überblick über die Arbeitsgebiete der sozialwissenschaftlichen Organisationsforschung zu vermitteln. Sie ist als Vertiefung zu der parallel stattfindenden, einführenden Vorlesung zur Organisationssoziologie gedacht. Anhand der Lektüre von Basistexten einerseits und von Referaten mit weiterführenden Literaturquellen andererseits soll der Stoff der Organisationssoziologie-Vorlesung rekapituliert, kritisch reflektiert und ergänzt werden. Neben den mündlichen Referaten wird die Anfertigung einer schriftlichen Hausarbeit sowie die erfolgreiche Teilnahme an der Klausur zur Vorlesung erwartet.

Literaturhinweise:
Allmendinger, Jutta; Hinz, Thomas (Hg.) 2002: Organisationssoziologie (Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie Sonderband 42), Wiesbaden: Westdeutscher Verlag
Endruweit, Günter 2004: Organisationssoziologie, Stuttgart: Lucius & Lucius
Kalleberg, Arne L. u.a. (Hg.) 1996: Organizations in America. Analyzing Their Structures and Human Resource Practices, Thousand Oaks: Sage
Kieser, Alfred (Hg.) 1999: Organisationstheorien, Stuttgart: Kohlhammer
Kieser, Alfred; Walgenbach, Peter 2003: Organisation, Stuttgart: Schäffer-Poeschel
Müller-Jentsch, Walther 2003: Organisationssoziologie. Eine Einführung, Frankfurt a.M.: Campus
Preisendörfer, Peter 2005: Organisationssoziologie. Grundlagen, Theorien und Problemstellungen, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Scott, W. Richard 2003: Organizations. Rational, Natural, and Open Systems, Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall


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J. Schiener
Statistik II
Übung, 2 SWS, Fr 10:00 - 12:00, P 5

Zielgruppe:
Studierende im Hauptfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Übung Statistik
Diplom: Übung Statistik

Inhalt:
In den Übungen Statistik I und II werden die Grundlagen der sozialwissenschaftlichen Statistik vermittelt. Ihre Kenntnis ist zum erfolgreichen Studium der Soziologie unabdingbar. Der erforderliche Leistungsnachweis wird durch die erfolgreiche Teilnahme an der Klausur im Anschluss an die Übung Statistik II erworben.

Die Aufteilung des Stoffes auf die Übungen Statistik I und Statistik II erfolgt anhand des Lehrbuchs von Kühnel und Krebs (2006). In Statistik I werden univariate deskriptive Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und die Grundlagen der induktiven Statistik erarbeitet. In Statistik II werden sowohl deskriptive als auch induktive Techniken der bi- und multivariaten Statistik behandelt.

Literaturhinweise:
Benninghaus, Hans 2005: Deskriptive Statistik. Eine Einführung für Sozialwissenschaftler, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Bortz, Jürgen 2005: Statistik für Human- und Sozialwissenschaftler, Heidelberg: Springer
Fahrmeir, Ludwig u.a. 2004: Statistik. Der Weg zur Datenanalyse, Berlin u.a.: Springer
Kühnel, Steffen-M.; Krebs, Dagmar 2006: Statistik für die Sozialwissenschaften. Grundlagen, Methoden, Anwendungen, Reinbek: Rowohlt
Sachs, Lothar 2004: Angewandte Statistik. Anwendung statistischer Methoden, Berlin u.a.: Springer
Sahner, Heinz 2005: Schließende Statistik. Eine Einführung für Sozialwissenschaftler (Studienskripten zur Soziologie), Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Schlittgen, Rainer 2003: Einführung in die Statistik. Analyse und Modellierung von Daten, München, Wien: Oldenbourg
Tiede, Manfred; Voß, Werner 2000: Schließen mit Statistik - Verstehen, München, Wien: Oldenbourg

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N. F. Schneider
Einführung in die Familiensoziologie
Übung mit Vorlesung, 2 SWS, Mo 12:00 - 12:45 und 12:45 - 13:30, P 10

Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Familie

Inhalt:
Im Mittelpunkt der einführenden Vorlesung in die Familiensoziologie steht die Untersuchung des sozialhistorischen Wandels und der gegenwärtigen Situation von Familie und privater Lebensführung in Deutschland. Anhand theoretischer und empirischer Analysen soll die aktuelle Lage der Familie analysiert und interpretiert werden.
In der direkt im Anschluss stattfindenden Übung sollen die Themen der Vorlesung vertiefend diskutiert und Fragen erörtert werden. Im Rahmen der Übung ist auch ein Scheinerwerb möglich.

Literaturhinweise:
Gestrich, Andreas; Krause, Jens-Uwe; Mitterauer, Michael 2003: Geschichte der Familie, Stuttgart: Kröner
Kaufmann, Franz Xaver 1995: Zukunft der Familie im vereinten Deutschland, Mün¬chen: Beck
Peuckert, Rüdiger 2005: Familienformen im sozialen Wandel, Opladen: Leske + Budrich
Schneider, Norbert F. 1994: Familie und private Lebensführung in West- und Ost¬deutschland, Stuttgart: Enke
Schneider, Norbert F.; Rosenkranz, Doris; Limmer, Ruth 1998: Nichtkonventionelle Lebensformen. Entstehung, Entwicklung, Konsequenzen, Opladen: Leske + Budrich

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M. Stegmann
Klassiker der Familiensoziologie
Übung, 2 SWS, Do 16:00 - 18:00, SB II 04-432

Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Familie

Inhalt:
Im Rahmen der Veranstaltung soll die Geschichte familiensoziologischen Denkens und Forschens anhand von ausgewählten Quellentexten nachgezeichnet werden. Neben theoretischen und empirischen Vorläufern stehen klassische Ansätze, deren Thematik, Betrachtungsweise und Erklärungskraft bis heute relevant sind, im Mittelpunkt der Übung. Zu Wort kommen Wilhelm Heinrich Riehl, Friedrich Engels, Max Horkheimer, Helmut Schelsky, Dieter Claessens, Heidi Rosenbaum u.a.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Voranmeldung zur Übung ist zwischen dem 19. und 30. März im Sekretariat bei Frau Wachtel möglich. Einige weitere Plätze werden in der ersten Veranstaltung vergeben

Literaturhinweise:
Filser, Franz 1978: Einführung in die Familiensoziologie, Paderborn u.a.: Schöningh
Schütze, Yvonne; Wagner, Michael 1994: Familiensoziologie, in: Kerber, Harald; Schmieder, Arnold (Hg.): Spezielle Soziologien. Problemfelder, Forschungsbereiche, Anwendungsorientierungen, Reinbeck: Rowohlt, S. 323-343


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R. Sudek
Einführung in die Soziologie der Arbeit und der Berufe
Übung, 2 SWS, Mo 10:00 - 12:00, SB II 03-144

Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Arbeitsbeziehungen

Inhalt:
In der modernen Gesellschaft ist die berufliche Differenzierung eng mit der Arbeitsteilung verbunden, in Berufen werden spezifische Arbeitsfähigkeiten bereitgestellt, am Arbeitsmarkt angeboten und nachgefragt. Im Alltag dient uns die Angabe eines Berufes als zentrale Information darüber, wer eine uns bislang fremde Person ist. Keinen Beruf zu haben wird als Defizit und Makel empfunden. Die historischen Bedingungen der Durchsetzung des Konzepts ‚Beruf’ als zentrales Prinzip der Organisation von ‚Arbeit’ und seine Funktion im Rahmen der Gestaltung der Arbeitsbeziehungen sollen in der Übung ebenso thematisiert werden wie aktuelle Entwicklungen und Probleme des Arbeitsmarktes.

Themen für Referate und Hausarbeiten können ab 15. März in der Sprechstunde übernommen werden.

Literaturhinweise:
Zur Einführung:
Jäger, Wieland 1997: Arbeits- und Berufssoziologie, in: Korte, Hermann; Schäfers, Bernhard (Hg.): Einführung in Praxisfelder der Soziologie, Opladen: Leske + Budrich, S. 111-129
Fürstenberg, Friedrich 2000: Berufsgesellschaft in der Krise. Auslaufmodell oder Zukunftspotential, Berlin: edition sigma
Kurtz, Thomas 2002: Berufssoziologie, Bielefeld: Transcript
Grundlegend zum Verständnis der Begriffe ‚Arbeit’ und ‚Beruf’:
Conze, Werner 1972: Arbeit, in: Brunner, Otto; Conze, Werner; Koselleck, Reinhart (Hg.): Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland, Bd., Stuttgart: Klett, S. 154-215
Conze, Werner 1972: Beruf, in: Brunner, Otto; Cnze, Werner; Koselleck, Reinhart (Hg.): Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland, Bd. 1, Stuttgart: Klett, S. 490-507


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D. Vorgrimler
Statistik I
Übung, 2 SWS, Dienstag, 18:00-19:30 Uhr, HS RW2, RWI

Zielgruppe:
Studierende im Hauptfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Übung Statistik
Diplom: Übung Statistik

Inhalt:
Die Veranstaltung vermittelt Grundkenntnisse der beschreibenden Statistik. Die beschreibende oder auch deskriptive Statistik stellt ein umfangreiches Instrumentarium zu Informationsgewinnung und -verdichtung zur Verfügung. Hierzu zählen u.a. Verfahren der Datenerhebung, die Ermittlung von Maßzahlen sowie die Quantifizierung von ein- wie multidimensionalen Zusammenhängen. Die Kenntnis der Methoden und Konzepten der beschreibenden Statistik sind Voraussetzung für die darauf aufbauende schließende Statistik die Inhalt der Veranstaltung Statistik II ist.

Grundlegend für die Veranstaltung ist das Buch von Benninghaus „Deskriptive Statistik - Eine Einführung für Sozialwissenschaftler“.

Literaturhinweise:
Benninghaus, Hans 2005: Deskriptive Statistik - Eine Einführung für Sozialwissenschaftler, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag
Bortz, Jürgen; Döring, Nicola 2006: Forschungsmethoden und Evaluation, Heidelberg: Springer
Henze, Arno 1994: Marktforschung - Grundlagen für Marketing und Marktpolitik, Stuttgart: Ulmer Verlag
Krämer, Walter 2002: So lügt man mit Statistik, München: Piper
Kühnel, Steffen; Krebs, Dagmar 2006: Statistik für die Sozialwissenschaften, Reinbek: Rowohlt
Sauerbier, Thomas; Voß, Werner 2002: Kleine Formelsammlung Statistik, München u.a.: Fachbuchverlag Leipzig
Schaich, Eberhard u.a. 1990: Statistik II, WiSo-Kurzlehrbücher, München: Vahlen

 

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D. Vorgrimler
Statistik II
Übung, 2 SWS, Dienstag, 19:30-21:00 Uhr, HS RW2, RWI

Zielgruppe:
Studierende im Hauptfach Soziologie

Stellung im Studiengang:
Magister: Übung Statistik
Diplom: Übung Statistik

Inhalt:
Die Veranstaltung vermittelt aufbauend auf den Inhalten von Statistik I Grundkenntnisse der schließenden Statistik. Die schließende Statistik bedeutet so viel wie Schlussfolgerungen aus vorhandenen Daten „schließen“. Allerdings gelten die betreffenden Folgerungen nicht mit Sicherheit, sondern nur „mit großer Wahrscheinlichkeit“ und unter bestimmten Annahmen. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung bildet deshalb die Grundlage der schließenden Statistik und ist entsprechend Gegenstand der Veranstaltung. Darüber hinaus werden verschiedene diskrete und stetige Verteilungen behandelt und Methoden zur Schätzung von Parametern und Hypothesentests vorgestellt.

Grundlage für die schließende Statistik sind die Lehrbücher von Bosch und von Mosler/Schmid.

Literaturhinweise:
Bosch, Karl 2003: Statistik für Nichtstatistiker: Zufall und Wahrscheinlichkeit, München: Oldenbourg
Henze, Arno 1994: Marktforschung - Grundlagen für Marketing und Marktpolitik, Stuttgart: Ulmer Verlag
Kühnel, Steffen; Krebs, Dagmar 2006: Statistik für die Sozialwissenschaften, Reinbek: Rowohlt
Mosler, Karl; Schmid, Friedrich 2004: Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik, Berlin: Springer
Schaich, Eberhard u.a. 1993: Statistik I, WiSo-Kurzlehrbücher, München: Vahlen
Schaich, Eberhard u.a. 1990: Statistik II, WiSo-Kurzlehrbücher, München: Vahlen