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| M. Falkenberg, Mi 17:00 - 19:00, SB II 04-432
M. Liegl, Mi 10:00 - 12:00, SB II 04-432
R. Wiedenmann, Mi 8:00 - 10:00, SB II 03-153
U. Thiedeke, Di 16:00 - 18:00 Uhr, SB II 05-454
Theorien der Allgemeinen Soziologie
Übung, 2 SWS, 3 Parallelveranstaltungen
Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Grundzüge der Soziologie
Diplom: Pflichtveranstaltung
Inhalt:
Die Übung dient zur Vertiefung der Vorlesung „Theorien
der allgemeinen Soziologie“. Es finden drei Parallelveranstaltungen
statt. Diese Übungen sind für Diplomstudierende obligatorisch
und erfordern eine Anmeldung über die Homepage des Arbeitsbereichs
Hirschauer (siehe „Veranstaltungen“). Anmeldefrist ist
vom 01. bis 31. März 2007.
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| H.-P. Hafner
Statistik I
Übung, 2 SWS, Mi 16:30 - 18:00, Hs V (ReWi)
Zielgruppe:
Studierende im Hauptfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Übung Statistik
Diplom: Übung Statistik
Inhalt:
In den Übungen Statistik I und II werden die Grundlagen der sozialwissenschaftlichen
Statistik vermittelt. Ihre Kenntnis ist zum erfolgreichen Studium
der Soziologie unabdingbar. Der erforderliche Leistungsnachweis wird
durch die erfolgreiche Teilnahme an der Klausur im Anschluss an die
Übung Statistik II im nächsten Semester erworben.
Das Vorgehen orientiert sich an dem Lehrbuch von Kühnel und
Krebs (2006). In Teil I werden Methoden der univariaten Statistik
(Analyse einzelner Merkmale) und die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie
behandelt. In Teil II im WS 2007/08 werden Verfahren der bivariaten
Statistik (Analyse des Zusammenhangs von zwei Merkmalen) vorgestellt.
Literaturhinweise:
Benninghaus, Hans 2005: Deskriptive Statistik. Eine Einführung
für Sozialwissenschaftler, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Bortz, Jürgen 2005: Statistik für Human- und Sozialwissenschaftler,
Heidelberg: Springer
Fahrmeir, Ludwig u.a. 2004: Statistik. Der Weg zur Datenanalyse, Berlin
u.a.: Springer
Kühnel, Steffen-M.; Krebs, Dagmar 2006: Statistik für die
Sozialwissenschaften. Grundlagen, Methoden, Anwendungen, Reinbek:
Rowohlt
Weitere Literatur wird in der Veranstaltung angegeben.
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| B. Heimerl
Körpersoziologie
Übung, 2 SWS, Mo 8:00 - 10:00, SB II 03-144
Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Geschlechtersoziologie
Inhalt:
Der Körper war lange Zeit in der Soziologie außersoziale
Naturtatsache und konnte nicht zum Forschungsgegenstand werden. Historisch-kulturanthropologische
Studien haben jedoch gezeigt, dass auch Körper eine Geschichte
haben und immer schon über kulturelle Deutungsmuster vermittelt
zu denken sind. Einerseits schreibt sich Gesellschaft formend in Körper
ein, andererseits wird Soziales auch ‚verkörpert’.
Gerade Praktiken der Geschlechterdifferenzierung sind auf vielfältige
Weise mit dem Körper verknüpft. Vor diesem Hintergrund will
die Übung anhand ausgewählter Texte und Themenfelder (z.B.
Sport, Erotik, Medizin, Werbung etc.) eine Einführung in die
Körpersoziologie geben. Die Übung erfordert eine Anmeldung
über die Homepage des Arbeitsbereichs Hirschauer (siehe „Veranstaltungen“),
die bei großer Nachfrage an einem Losverfahren teilnimmt. Anmeldefrist
ist vom 01. bis 31. März 2007. Die durch Los ermittelten Teilnehmer
(und nur diese) werden bis 12.04.2007 per E-Mail verständigt.
Literaturhinweise:
Shilling, Chris 1993: The Body and Social Theory, London: Sage
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K. Hinner
Wissenschafts- und Gesellschaftskonzeption von Karl Popper
Übung, 2 SWS, Do 14:00 - 16:00, SB II 04-432
Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Grundzüge der Soziologie
Inhalt:
Der 1994 verstorbene Philosoph und Soziologe Karl Popper hat zu verschiedenen
Problemkreisen ausführlich Stellung bezogen. In diesem Lektürekurs
sollen seine Ansichten zu den Grundlagen und Grundfragen der Erkenntnis
und zu Geschichte und Gesellschaft diskutiert werden.
Basis sind dabei drei Bücher Poppers, die in vollem Umfang (Offene
Gesellschaft und ihre Feinde) bzw. auszugsweise (Logik der Forschung)
gelesen und besprochen werden.
In der ersten Seminarstunde wird ein ausführlicher Seminarplan
mit näheren Erläuterungen angeboten. Von allen Teilnehmern
werden die regelmäßige Lektüre der angegebenen Literatur
sowie ein Kurzreferat erwartet.
Literaturhinweise:
Popper, Karl R. 2003: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Bd.
1: Der Zauber Platons, Tübingen: Mohr
Popper, Karl R. 2003: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Bd.
2: Falsche Propheten: Hegel, Marx und die Folgen, Tübingen: Mohr
Popper, Karl R. 2005: Logik der Forschung. Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften,
Tübingen: Mohr
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| H. Lofink
Einführung in die Soziologie sozialer Ungleichheit
Übung, 2 SWS, Do 8:30 - 10:00, Sem.-Raum K 01-525
Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Soziale Ungleichheit
Inhalt:
Die Veranstaltung soll einen Überblick über das Gebiet (und
die „spezielle Soziologie) sozialer Ungleichheiten vermitteln.
Nach einem Überblick über Erscheinungsformen und Problemen,
die mit sozial strukturierten Vor- und Nachteilen zwischen Menschen
einhergehen, werden die zentralen Konzepte/Theorien/ Grundbegriffe
sozialer Ungleichheit in modernen Gesellschaften vorgestellt. Dann
sollen die zentralen Dimensionen sozialer Ungleichheit behandelt werden,
die zu den wesentlichen Charakteristika der Sozialstruktur moderner
Gesellschaften gehören. Schließlich werden die Folgewirkungen
sozialer Ungleichheit thematisiert.
Literaturhinweise:
Geißler, Rainer 2006: Die Sozialstruktur Deutschlands, Wiesbaden:
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Hradil, Stefan 2001: Soziale Ungleichheit in Deutschland, Opladen:
Leske + Budrich
Weitere Literatur wird in der Eröffnungssitzung vorgestellt.
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| H. Lofink
Soziale Randgruppen
Übung, 2 SWS, Do 10:30 - 12:00, Sem.-Raum K 01-525
Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie
Studierende des Studienschwerpunktes bzw. Wahlpflichtfaches EUROMIR
Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Soziale Ungleichheit
Inhalt:
Randgruppen sind auf besondere Art und Weise benachteiligte innergesellschaftliche
Personenkategorien, denen gegenüber die große Mehrheit
der Bevölkerung spezifische Stereotype bereithält. In der
Übung werden die Lebensbedingungen für Angehörige von
Randgruppen auch unter der Perspektive sozialpolitischer Maßnahmen
behandelt.
Literaturhinweise:
Bango, Jenö 1994: Soziologie für soziale Berufe, Stuttgart:
Enke
Hradil, Stefan 2001: Soziale Ungleichheit, Opladen: Leske + Budrich
Sidler, Nikolaus 1989: Am Rande leben, abweichen, arm sein, Freiburg:
Lambertus
Weitere Literatur wird in der Eröffnungssitzung vorgestellt.
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| J. Schiener
Einführung in die Organisationssoziologie
Übung, 2 SWS, Do 8:00 - 10:00, SB II 04-432
Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Organisation von Arbeit und Betrieb
Inhalt:
Die Übung dient dazu, einen Überblick über die Arbeitsgebiete
der sozialwissenschaftlichen Organisationsforschung zu vermitteln.
Sie ist als Vertiefung zu der parallel stattfindenden, einführenden
Vorlesung zur Organisationssoziologie gedacht. Anhand der Lektüre
von Basistexten einerseits und von Referaten mit weiterführenden
Literaturquellen andererseits soll der Stoff der Organisationssoziologie-Vorlesung
rekapituliert, kritisch reflektiert und ergänzt werden. Neben
den mündlichen Referaten wird die Anfertigung einer schriftlichen
Hausarbeit sowie die erfolgreiche Teilnahme an der Klausur zur Vorlesung
erwartet.
Literaturhinweise:
Allmendinger, Jutta; Hinz, Thomas (Hg.) 2002: Organisationssoziologie
(Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
Sonderband 42), Wiesbaden: Westdeutscher Verlag
Endruweit, Günter 2004: Organisationssoziologie, Stuttgart: Lucius
& Lucius
Kalleberg, Arne L. u.a. (Hg.) 1996: Organizations in America. Analyzing
Their Structures and Human Resource Practices, Thousand Oaks: Sage
Kieser, Alfred (Hg.) 1999: Organisationstheorien, Stuttgart: Kohlhammer
Kieser, Alfred; Walgenbach, Peter 2003: Organisation, Stuttgart: Schäffer-Poeschel
Müller-Jentsch, Walther 2003: Organisationssoziologie. Eine Einführung,
Frankfurt a.M.: Campus
Preisendörfer, Peter 2005: Organisationssoziologie. Grundlagen,
Theorien und Problemstellungen, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Scott, W. Richard 2003: Organizations. Rational, Natural, and Open
Systems, Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall
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| J. Schiener
Einführung in die Organisationssoziologie
Übung, 2 SWS, Do 10:00 - 12:00, SB II 04-432
Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Organisation von Arbeit und Betrieb
Inhalt:
Die Übung dient dazu, einen Überblick über die Arbeitsgebiete
der sozialwissenschaftlichen Organisationsforschung zu vermitteln.
Sie ist als Vertiefung zu der parallel stattfindenden, einführenden
Vorlesung zur Organisationssoziologie gedacht. Anhand der Lektüre
von Basistexten einerseits und von Referaten mit weiterführenden
Literaturquellen andererseits soll der Stoff der Organisationssoziologie-Vorlesung
rekapituliert, kritisch reflektiert und ergänzt werden. Neben
den mündlichen Referaten wird die Anfertigung einer schriftlichen
Hausarbeit sowie die erfolgreiche Teilnahme an der Klausur zur Vorlesung
erwartet.
Literaturhinweise:
Allmendinger, Jutta; Hinz, Thomas (Hg.) 2002: Organisationssoziologie
(Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
Sonderband 42), Wiesbaden: Westdeutscher Verlag
Endruweit, Günter 2004: Organisationssoziologie, Stuttgart: Lucius
& Lucius
Kalleberg, Arne L. u.a. (Hg.) 1996: Organizations in America. Analyzing
Their Structures and Human Resource Practices, Thousand Oaks: Sage
Kieser, Alfred (Hg.) 1999: Organisationstheorien, Stuttgart: Kohlhammer
Kieser, Alfred; Walgenbach, Peter 2003: Organisation, Stuttgart: Schäffer-Poeschel
Müller-Jentsch, Walther 2003: Organisationssoziologie. Eine Einführung,
Frankfurt a.M.: Campus
Preisendörfer, Peter 2005: Organisationssoziologie. Grundlagen,
Theorien und Problemstellungen, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Scott, W. Richard 2003: Organizations. Rational, Natural, and Open
Systems, Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall
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| J. Schiener
Statistik II
Übung, 2 SWS, Fr 10:00 - 12:00, P 5
Zielgruppe:
Studierende im Hauptfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Übung Statistik
Diplom: Übung Statistik
Inhalt:
In den Übungen Statistik I und II werden die Grundlagen der sozialwissenschaftlichen
Statistik vermittelt. Ihre Kenntnis ist zum erfolgreichen Studium
der Soziologie unabdingbar. Der erforderliche Leistungsnachweis wird
durch die erfolgreiche Teilnahme an der Klausur im Anschluss an die
Übung Statistik II erworben.
Die Aufteilung des Stoffes auf die Übungen Statistik I und Statistik
II erfolgt anhand des Lehrbuchs von Kühnel und Krebs (2006).
In Statistik I werden univariate deskriptive Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung
und die Grundlagen der induktiven Statistik erarbeitet. In Statistik
II werden sowohl deskriptive als auch induktive Techniken der bi-
und multivariaten Statistik behandelt.
Literaturhinweise:
Benninghaus, Hans 2005: Deskriptive Statistik. Eine Einführung
für Sozialwissenschaftler, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Bortz, Jürgen 2005: Statistik für Human- und Sozialwissenschaftler,
Heidelberg: Springer
Fahrmeir, Ludwig u.a. 2004: Statistik. Der Weg zur Datenanalyse, Berlin
u.a.: Springer
Kühnel, Steffen-M.; Krebs, Dagmar 2006: Statistik für die
Sozialwissenschaften. Grundlagen, Methoden, Anwendungen, Reinbek:
Rowohlt
Sachs, Lothar 2004: Angewandte Statistik. Anwendung statistischer
Methoden, Berlin u.a.: Springer
Sahner, Heinz 2005: Schließende Statistik. Eine Einführung
für Sozialwissenschaftler (Studienskripten zur Soziologie), Wiesbaden:
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Schlittgen, Rainer 2003: Einführung in die Statistik. Analyse
und Modellierung von Daten, München, Wien: Oldenbourg
Tiede, Manfred; Voß, Werner 2000: Schließen mit Statistik
- Verstehen, München, Wien: Oldenbourg
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| N. F. Schneider
Einführung in die Familiensoziologie
Übung mit Vorlesung, 2 SWS, Mo 12:00 - 12:45 und 12:45 - 13:30,
P 10
Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Familie
Inhalt:
Im Mittelpunkt der einführenden Vorlesung in die Familiensoziologie
steht die Untersuchung des sozialhistorischen Wandels und der gegenwärtigen
Situation von Familie und privater Lebensführung in Deutschland.
Anhand theoretischer und empirischer Analysen soll die aktuelle Lage
der Familie analysiert und interpretiert werden.
In der direkt im Anschluss stattfindenden Übung sollen die Themen
der Vorlesung vertiefend diskutiert und Fragen erörtert werden.
Im Rahmen der Übung ist auch ein Scheinerwerb möglich.
Literaturhinweise:
Gestrich, Andreas; Krause, Jens-Uwe; Mitterauer, Michael 2003: Geschichte
der Familie, Stuttgart: Kröner
Kaufmann, Franz Xaver 1995: Zukunft der Familie im vereinten Deutschland,
Mün¬chen: Beck
Peuckert, Rüdiger 2005: Familienformen im sozialen Wandel, Opladen:
Leske + Budrich
Schneider, Norbert F. 1994: Familie und private Lebensführung
in West- und Ost¬deutschland, Stuttgart: Enke
Schneider, Norbert F.; Rosenkranz, Doris; Limmer, Ruth 1998: Nichtkonventionelle
Lebensformen. Entstehung, Entwicklung, Konsequenzen, Opladen: Leske
+ Budrich
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| M. Stegmann
Klassiker der Familiensoziologie
Übung, 2 SWS, Do 16:00 - 18:00, SB II 04-432
Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Familie
Inhalt:
Im Rahmen der Veranstaltung soll die Geschichte familiensoziologischen
Denkens und Forschens anhand von ausgewählten Quellentexten nachgezeichnet
werden. Neben theoretischen und empirischen Vorläufern stehen
klassische Ansätze, deren Thematik, Betrachtungsweise und Erklärungskraft
bis heute relevant sind, im Mittelpunkt der Übung. Zu Wort kommen
Wilhelm Heinrich Riehl, Friedrich Engels, Max Horkheimer, Helmut Schelsky,
Dieter Claessens, Heidi Rosenbaum u.a.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Voranmeldung zur Übung
ist zwischen dem 19. und 30. März im Sekretariat bei Frau Wachtel
möglich. Einige weitere Plätze werden in der ersten Veranstaltung
vergeben
Literaturhinweise:
Filser, Franz 1978: Einführung in die Familiensoziologie, Paderborn
u.a.: Schöningh
Schütze, Yvonne; Wagner, Michael 1994: Familiensoziologie, in:
Kerber, Harald; Schmieder, Arnold (Hg.): Spezielle Soziologien. Problemfelder,
Forschungsbereiche, Anwendungsorientierungen, Reinbeck: Rowohlt, S.
323-343
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R. Sudek
Einführung in die Soziologie der Arbeit und der Berufe
Übung, 2 SWS, Mo 10:00 - 12:00, SB II 03-144
Zielgruppe:
Studierende im Haupt- und Nebenfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Soziologische Analyse I
Diplom: Spezielle Soziologie: Arbeitsbeziehungen
Inhalt:
In der modernen Gesellschaft ist die berufliche Differenzierung eng
mit der Arbeitsteilung verbunden, in Berufen werden spezifische Arbeitsfähigkeiten
bereitgestellt, am Arbeitsmarkt angeboten und nachgefragt. Im Alltag
dient uns die Angabe eines Berufes als zentrale Information darüber,
wer eine uns bislang fremde Person ist. Keinen Beruf zu haben wird
als Defizit und Makel empfunden. Die historischen Bedingungen der
Durchsetzung des Konzepts ‚Beruf’ als zentrales Prinzip
der Organisation von ‚Arbeit’ und seine Funktion im Rahmen
der Gestaltung der Arbeitsbeziehungen sollen in der Übung ebenso
thematisiert werden wie aktuelle Entwicklungen und Probleme des Arbeitsmarktes.
Themen für Referate und Hausarbeiten können ab 15. März
in der Sprechstunde übernommen werden.
Literaturhinweise:
Zur Einführung:
Jäger, Wieland 1997: Arbeits- und Berufssoziologie, in: Korte,
Hermann; Schäfers, Bernhard (Hg.): Einführung in Praxisfelder
der Soziologie, Opladen: Leske + Budrich, S. 111-129
Fürstenberg, Friedrich 2000: Berufsgesellschaft in der Krise.
Auslaufmodell oder Zukunftspotential, Berlin: edition sigma
Kurtz, Thomas 2002: Berufssoziologie, Bielefeld: Transcript
Grundlegend zum Verständnis der Begriffe ‚Arbeit’
und ‚Beruf’:
Conze, Werner 1972: Arbeit, in: Brunner, Otto; Conze, Werner; Koselleck,
Reinhart (Hg.): Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon
zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland, Bd., Stuttgart: Klett,
S. 154-215
Conze, Werner 1972: Beruf, in: Brunner, Otto; Cnze, Werner; Koselleck,
Reinhart (Hg.): Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon
zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland, Bd. 1, Stuttgart: Klett,
S. 490-507
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D. Vorgrimler
Statistik I
Übung, 2 SWS, Dienstag, 18:00-19:30 Uhr, HS RW2, RWI
Zielgruppe:
Studierende im Hauptfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Übung Statistik
Diplom: Übung Statistik
Inhalt:
Die Veranstaltung vermittelt Grundkenntnisse der beschreibenden Statistik.
Die beschreibende oder auch deskriptive Statistik stellt ein umfangreiches
Instrumentarium zu Informationsgewinnung und -verdichtung zur Verfügung.
Hierzu zählen u.a. Verfahren der Datenerhebung, die Ermittlung
von Maßzahlen sowie die Quantifizierung von ein- wie multidimensionalen
Zusammenhängen. Die Kenntnis der Methoden und Konzepten der beschreibenden
Statistik sind Voraussetzung für die darauf aufbauende schließende
Statistik die Inhalt der Veranstaltung Statistik II ist.
Grundlegend für die Veranstaltung ist das Buch von Benninghaus
„Deskriptive Statistik - Eine Einführung für Sozialwissenschaftler“.
Literaturhinweise:
Benninghaus, Hans 2005: Deskriptive Statistik - Eine Einführung
für Sozialwissenschaftler, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag
Bortz, Jürgen; Döring, Nicola 2006: Forschungsmethoden und
Evaluation, Heidelberg: Springer
Henze, Arno 1994: Marktforschung - Grundlagen für Marketing und
Marktpolitik, Stuttgart: Ulmer Verlag
Krämer, Walter 2002: So lügt man mit Statistik, München:
Piper
Kühnel, Steffen; Krebs, Dagmar 2006: Statistik für die Sozialwissenschaften,
Reinbek: Rowohlt
Sauerbier, Thomas; Voß, Werner 2002: Kleine Formelsammlung Statistik,
München u.a.: Fachbuchverlag Leipzig
Schaich, Eberhard u.a. 1990: Statistik II, WiSo-Kurzlehrbücher,
München: Vahlen
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D. Vorgrimler
Statistik II
Übung, 2 SWS, Dienstag, 19:30-21:00 Uhr, HS RW2, RWI
Zielgruppe:
Studierende im Hauptfach Soziologie
Stellung im Studiengang:
Magister: Übung Statistik
Diplom: Übung Statistik
Inhalt:
Die Veranstaltung vermittelt aufbauend auf den Inhalten von Statistik
I Grundkenntnisse der schließenden Statistik. Die schließende
Statistik bedeutet so viel wie Schlussfolgerungen aus vorhandenen
Daten „schließen“. Allerdings gelten die betreffenden
Folgerungen nicht mit Sicherheit, sondern nur „mit großer
Wahrscheinlichkeit“ und unter bestimmten Annahmen. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung
bildet deshalb die Grundlage der schließenden Statistik und
ist entsprechend Gegenstand der Veranstaltung. Darüber hinaus
werden verschiedene diskrete und stetige Verteilungen behandelt und
Methoden zur Schätzung von Parametern und Hypothesentests vorgestellt.
Grundlage für die schließende Statistik sind die Lehrbücher
von Bosch und von Mosler/Schmid.
Literaturhinweise:
Bosch, Karl 2003: Statistik für Nichtstatistiker: Zufall und
Wahrscheinlichkeit, München: Oldenbourg
Henze, Arno 1994: Marktforschung - Grundlagen für Marketing und
Marktpolitik, Stuttgart: Ulmer Verlag
Kühnel, Steffen; Krebs, Dagmar 2006: Statistik für die Sozialwissenschaften,
Reinbek: Rowohlt
Mosler, Karl; Schmid, Friedrich 2004: Wahrscheinlichkeitsrechnung
und schließende Statistik, Berlin: Springer
Schaich, Eberhard u.a. 1993: Statistik I, WiSo-Kurzlehrbücher,
München: Vahlen
Schaich, Eberhard u.a. 1990: Statistik II, WiSo-Kurzlehrbücher,
München: Vahlen
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