Aktuelles

 

Call for Applications: DataFest Germany 2024

 

We are happy to announce the Call for Applications for DataFest Germany 2024.

 

Come and be part of the thrilling 7th edition of DataFest Germany, set to take place from April 5th to 7th, 2024, at the University of Mannheim. This event is a joint effort, brought to you by the Chair for Statistics and Data Science in Social Sciences, the Mannheim Center for Data Science, and the Ludwig Maximilian University in Munich.

What is DataFest Germany?

DataFest Germany is a premier data-based competition, commonly referred to as a "hackathon," held annually on a rotational basis between Mannheim and Munich. Coordinated in partnership with industry leaders and research institutions, this event provides Bachelor and Masters-level students from all disciplines with a unique opportunity to showcase their data analytics skills.

How Does It Work?

Teams of 3–5 students will have 48 hours to dive into a comprehensive dataset, revealed only at the beginning of the event. Through visualization, analysis, modeling, and more, participants will strive to uncover valuable insights. After the competition, teams will present their findings to a distinguished panel of judges comprising data experts from various fields. Prizes will be awarded across categories such as "Best Insight," "Best Visualization," and "Best Use of Outside Data."

Support and Networking Opportunities:

Throughout the competition, students will receive guidance from the University of Mannheim's experts in statistics and computer science, as well as professional consultants from external partner institutions. Moreover, participants will have the chance to connect with potential employers at the event's internal CareerFair, enhancing their career prospects in the dynamic field of data science.

DataFest Germany is part of a global tradition, inspired by the work of the American Statistical Association. Since its inception at the University of California in 2011, DataFest has spread worldwide, with universities across the globe embracing its format.

Join this celebration and register here: https://www.uni-mannheim.de/datascience/registration-datafest-germany-2024/

More information: https://www.uni-mannheim.de/en/datascience/events/datafest-2024/#c360669

For any questions, please feel free to contact: datafest@uni-mannheim.de

Kind regards on behalf of Dr. Luis Mejia Lopez (Coordinator of DataFest Germany 2024)

 

 23. Januar | 16:00 – 17:30 Uhr | Präsenz, Alte Mensa

Infoveranstaltung Studentischer Mutterschutz

mit Nadine Bohne (Zentrale Anlaufstelle studentischer Mutterschutz)

Seit 2018 gilt der gesetzliche Anspruch auf Mutterschutz auch für schwangere und stillende Studierende, d.h. auch für sie gelten die gesetzlichen Schutzfristen vor und nach der Geburt und die Universität muss überprüfen, ob der Besuch von Lehrveranstaltungen oder die Teilnahme an Prüfungen auch während der Schwangerschaft und Stillzeit gefahrlos möglich ist. Gleichzeitig gibt es aber auch einige Ausnahmeregelungen im Vergleich zu schwangeren Beschäftigten. In der Praxis führt dies häufig zu vielen Fragen und Unklarheiten:

·         Ab wann gilt für mich der studentische Mutterschutz?

·         Wo und bis wann kann ich meine Schwangerschaft offiziell anzeigen – und muss ich das überhaupt?

·         Ist es möglich, auf eigenes Risiko weiterhin Lehrveranstaltungen zu besuchen, die von der JGU als ungeeignet für Schwangere/Stillende eingestuft wurden?

·         Kann ich auch während der Mutterschutzfristen an Lehrveranstaltungen und Prüfungen teilnehmen?

·         Habe ich Anspruch auf das Erbringen möglicher Ersatzleistungen, wenn ich aufgrund der Gefährdungsbeurteilung von der Teilnahme an Lehrveranstaltungen ausgeschlossen wurde?

Nadine Bohne ist Referatsleiterin der Studierendenadministration und Mitarbeiterin im Studierendenservice. Sie ist u.a. für die Umsetzung und Einhaltung des studentischen Mutterschutzes an der JGU zuständig.

Die Infoveranstaltung richtet sich an alle JGU-Mitglieder, die sich für das Thema studentischer Mutterschutz interessieren. Insbesondere möchten wir alle schwangeren und stillenden Studierenden einladen: bringen Sie gerne eigene Fragen mit.

Anmeldung: https://forms.office.com/e/fLyDucdh2k

Kontakt: professorinnenprogramm@uni-mainz.de, familien-servicebuero@uni-mainz.de

Die Veranstaltungen der Reihe„Kein Sorge(n)? Eine Informations- und Austauschreihe zu Carearbeit und Universität“

 

SOziologisch GESEHEN am 11.1.2023: They Live

 

am Donnerstag, dem 11. 01. um 18 Uhr im GFG-Raum 01-601 zeigen und diskutierten wir zusammen mit der Fachschaft den Film ‘They Live‘ von John Carpenter.

Der Science-Fiction Thriller von 1988 verarbeitet die sich verschärfenden sozialen Bedingungen in Ronald Reagans Amerika. Carpenters einfache Antworten auf komplexe (soziologische) Fragen machen den Film nicht nur unterhaltsam, sondern bieten auch zahlreiche Anregungen für Diskussionen. So erzählt die Geschichte über manipulative Außerirdische auch von Neoliberalismus, Ideologie, Männlichkeit und Anomie.

Interessierte Kolleg*innen und Studierende sind herzlich eingeladen.

 

In der Veranstaltungsreihe "SOziologisch GESEHEN" wird stets gemeinsam ein Film geschaut und dann unter der Leitung von Dozierenden darüber diskutiert.

 

 

SOziologisch GESEHEN am 25.1.2023: Gesundheit für alle


Am Donnerstag, den 25.1.2024, um 18:15 Uhr im GFG-Raum 01-601 laden Dr. Björn Krey, der Verein Armut und Gesundheit in Deutschland e.V. und die Fachschaft zum Film- und Diskussionsabend.

Interessierte Kolleg*innen und Studierende sind herzlich eingeladen.

 

 

In der Veranstaltungsreihe "SOziologisch GESEHEN" wird stets gemeinsam ein Film geschaut und dann unter der Leitung von Dozierenden darüber diskutiert.

 

 

Tagung des SFB Humandifferenzierung

 

Am 15./16.12.2023 findet eine Tagung des SFB 1482 statt, auf der Projekte den aktuellen Stand ihrer Forschung präsentieren und Gäste wie Svenja Völkel aus der Linguistik vortragen.

Interessierte Zuhörer:innen sind herzlich eingeladen!

Programm der Plenartagung herunterladen

 

Studierendenbefragung des CHE-Rankings 2023

 

Liebe Studierende,

zurzeit läuft die Studierendenbefragung des CHE-Rankings 2023.

Falls Sie in der Zwischenzeit bereits an dieser Befragung teilgenommen haben, möchten wir uns hierfür sehr herzlich bedanken.

Falls Sie bislang noch nicht die Zeit gefunden haben an der Befragung teilzunehmen, möchten wir Sie nochmals dazu einladen. Entsprechende Erinnerungsmails werden demnächst versandt.

Zielsetzung des Rankings ist es in erster Linie, Studieninteressierte bei der Entscheidung für die Wahl eines Studienangebots zu unterstützen. Um eine umfassende Bewertung des Studienangebots und der Studiensituation vor Ort für die Hochschulen in Deutschland darstellen zu können, nutzt das CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) zentral Studierendenbefragungen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit Ihrer Teilnahme bis zum 04. Februar 2024 dazu beitragen, die Studiensituation an der Johannes Gutenberg-Universität in einem bundesweiten Vergleich einordnen zu können.

 

Vortrag am 18.1.24:
"Personenformate zwischen abstrakter und konkreter Sinnbestimmung"
von Joachim Renn

 

PlakatDie Differenzierungsform moderner Gesellschaft hat Auswirkungen auf das typische Format der in ihr „vergesellschafteten“ Personen. Aber welche?

Im okzidentalen Rahmen setzen soziologische Darstellungen gern auf: „Individualität“. Mit der Genauigkeit der Differenzierungstheorie steigen in diesem Zusammenhang allerdings die Ansprüche. Man muss weitaus größere Komplexität einrechnen und analysieren können. Hier hilft die Unterscheidung von Sinnhorizont-Arten (Theorie multipler Differenzierung).

Die Inklusion von Personen findet in dieser Optik im Kreuzungsbereich heterogener Sinnhorizonte statt: zum Beispiel steht die narrative Form eines biographischen Sinnhorizontes (als typische milieueigene Formatierung der Individuation) der Perspektive administrativer Zugriffe schroff gegenüber. Für die funktionalen und die formal organisierten Bezugnahmen auf Personen bilden die „identitätsrelevanten“ Besonderheiten eine inkommensurable Externalität.

Die Verarbeitung z.B. rechtlich oder ökonomisch einschlägiger Charakteristika der Person muss von jenen analog verfassten immer provisorisch und unscharf explizierten Personenformaten, die einem gemeinsamen Milieu zugehören, abstrahieren. Umgekehrt wird der formale Zugriff auf eine Person übersetzt und im Milieukontext performativ gewendet und in ein lebensgeschichtlich eingebettetes Ereignis verwandelt. Der Vortrag erläutert und beantwortet die Frage, ob bzw. wie oder wann diese Arbeitsteilung zwischen Trägern unverträglicher Inklusionsweisen für die Individuen zuträgliche Effekte zeitigt (oder eben nicht).

PERSONENFORMATE ZWISCHEN ABSTRAKTER UND KONKRETER SINNBESTIMMUNG
Joachim Renn
18. Januar 2024
18:15 Uhr
ACHTUNG Raumänderung! P4 im Philosophicum auf dem Gutenberg-Campus

Der Vortrag ist Teil einer Veranstaltungsreihe des SFB Humandifferenzierung.

 

 

Vortrag am 8.1.24: "Wie viel Körper ist in einem Sprachmodell?"
von Noah Bubenhofer

 
Prozesse der Humandifferenzierung bei sogenannter künstlicher Intelligenz

ChatBots, die auf Large Language Models basieren, sind inzwischen in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Ihnen wird Intelligenz zugeschrieben, sie übernehmen Hilfsaufgaben in verschiedenen Bereichen der Text- und Spracharbeit, sind jedoch auch Gesprächspartner. Ich möchte in meinem Vortrag aus linguistischer Sicht einen Blick auf die zugrundeliegenden Sprachmodelle werfen: Inwiefern finden sich in ihnen Spuren von gesellschaftlichem Handeln und von körperlichen Praktiken? Und – mit einem Blick auf die Geschichte von maschinenunterstützter Schreibarbeit – wie verändert sich das Machtverhältnis zwischen Mensch und Maschine, wenn letztere menschliches Handeln simulieren können?

Noah Bubenhofer ist Professor für Deutsche Sprachwissenschaft am Deutschen Seminar der Universität Zürich. Seine Forschungsgebiete liegen in den Bereichen Semantik und Pragmatik in Kultur und Gesellschaft, so treibt er etwa Methoden einer sozial- und kulturwissenschaftlich interessierten Korpuslinguistik voran und untersucht damit Diskurse und sprachliche Praktiken. Ebenso befasst sich Noah Bubenhofer mit der Theoriebildung einer „digitalen Linguistik“ und beforscht das Potenzial von Visualisierungen von Sprache und Kommunikation.
 
 
WIE VIEL KÖRPER IST IN EINEM SPRACHMODELL?
Noah Bubenhofer

8. Januar 2024
18:15 Uhr
01-721 Georg Forster-Gebäude, Gutenberg-Campus

 

Der Vortrag ist Teil einer Veranstaltungsreihe des SFB Humandifferenzierung.

 

 

SOziologisch GESEHEN am 23.11.2023: "Mulholland Drive" von David Lynch


Am Donnerstag, den 23.11.2023, um 18 Uhr in der Muschel (N1) zeigen und diskutieren Fiona Ambrosi und Johannes Beetz zusammen mit der Fachschaft den Film "Mulholland Drive" von David Lynch.

Lynchs surrealistischer Thriller bietet nicht nur Raum für zahlreiche (soziologische) Interpretationen, sondern ist auch ein Film über Träume und das Träumen. Fiona Ambrosi - Mitarbeiterin im Projekt ‚Traumarbeit und ihre Grade der Sozialität‘ - und Johannes Beetz werden die Diskussion leiten.

Interessierte Kolleg*innen und Studierende sind herzlich eingeladen.

 

In der Veranstaltungsreihe "SOziologisch GESEHEN" wird stets gemeinsam ein Film geschaut und dann unter der Leitung von Dozierenden darüber diskutiert.